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CD Rezensionen

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Konzert Kritiken

"Irish, spritzig, mitreißend"
" [...] 450 Fans gingen bei der Musik von 'Whisht' und Sean Reeves 'Five Alive O' begeistert mit."
"'Whisht' war zum ersten Mal im Bürgerhaus: Ob nun die aufpeitschenden Melodien von Sabrina Palm auf der Fiddle, die exzellenten Pipe-Klänge von Johannes Schiefner mit seiner besonderen Uilleann Pipe, die rhythmischen Einwürfe von Holger 'Holly' Ries oder die flotten Saiten-Klänge von Ekhart Topp - als Stimmung anheizende Band war 'Whisht' unschlagbar. Dass sie ihre musikalische Heimat Sliabh Luachra, eine entlegene Bergregion an der Grenze von Cork und Kerry, immer fest im Blick hatte, führte zu unter die Haut gehenden tanzbaren Jigs und Reels, Polkas und Slides. Spielfreude und Lebendigkeit ließen den Funken schnell überspringen. Solche Musik steckte an, [...]"
Westfälische Nachrichten 15.03.2009 - Axel Engels

"Viersen: Irischer Folk vom Feinsten"
"Einen Abend mit Flair bot die Gruppe Whisht in der Südstadt, und niemand konnte stillsitzen."
" [...] Sie ließ jeden Muskel zucken, inspirierte und faszinierte. [...] [Die Besucher] stampften mit den Füßen und klatschen. Mal war es das flotte Spiel auf der Fiddle, mal die typisch irischen Töne des Pipers Johannes Schiefner, der mit seinem Ellenbogen-Dudelsack einer der herausragenden Akteure auf der Bühne war und musikalische Akzente setzte. Obwohl das Quartett erst seit wenigen Jahren zusammenspielt, stellte es sich in der Kreisstadt als harmonische musikalische Einheit dar. Und die Plaudereien des vorzüglichen Gitarristen Ekkart Topp passten bestens in den musikalischen Rahmen. Druckvoll die Bogenführung der jungen Fiddlerin Sabrina Palm aus Wachtberg in der Nähe von Bonn. Variantenreich, bisweilen auch sehr ausdrucksstark die musikalische Arbeit von Holger Ries, einem Drummer aus Leidenschaft, der in der Band ebenso Akzente setzt und der sich längst mit der Bodhran, der irischen Rahmentrommel arrangiert hat. Groove, gepaart mit Sensibilität sind seine spielerischen Stärken. Ob Lieder von faulen Bauern im Fünf-Viertel-Takt, sicherlich eine musikalische Herausforderung, oder der bretonische Beitrag von der bösen Fee mit einer tollen musikalischen Interpretation des Zauberwaldes mit wahrhaft zauberhaften Klängen. Es war ein musikalischer Verwöhnabend, der ein Stück irischer Mentalität musikalisch rüberkommen ließ. Eigentlich hätte das Publikum Whisht rufen können, denn auch im irischen Pub erschallt dieser Ruf, wenn während einer vielleicht etwas lauteren Unterhaltung wunderbare Musik erklingt. Wunderbar war sie auch von der Gruppe Whisht am Freitag - und es war wieder da, das inzwischen unverwechselbare Südstadtflair."
Westdeutsche Zeitung 09.06.2008 - Manfred Baum

"Whisht steckt an"
" [...] Ein echtes 'Folk-Highlight' hatte am Freitagabend gleich der Auftakt der diesjährigen 'Folk-Live'-Reihe in Drensteinfurt zu bieten. [...] Dabei gingen die Rhythmen der Jigs, Reels, Polkas und Slides nicht nur in das Gehör der Anwesenden, sondern auch in die übrigen Körperregionen, sodass schnell überall im Raum wippende Köpfe und Füße zu beobachten waren. Johannes Schiefner, einer der führenden Uilleann Piper, entlockte dabei seinem hochkomplizierten Instrument mit individuellem Stil teils melancholische, teils fröhliche Klänge. Auch an Tin Whistle. Synthesizer und mit Gesang wusste er zu begeistern. Sabrina Palm, der "Youngester" der Gruppe, überzeugte mit ihrem Geigenspiel und am Keybord die Zuhörer, während Holger Ries an der Bodhran, einer irischen Rahmentrommel, und am Cajon, einem peruanischen Rhythmusinstrument, mit spielerischem Können bestach. Auch Michael Lempelius, der kurzfristig für den erkrankten Ekhart Topp eingesprungen war, gab sich an Bouzouki und Gitarre keine Blöße. Im Gegenteil, sorgte er doch mit abwechslungsreichen Rhythmen für eine harmonische Unterlage. In den locker gestalteten Zwischenansagen zeigte sich die Formation zudem publikumsnah und offen. [...] "
Westfälische Nachrichten 28.10.2007

" Musikalisch und gesanglich ließ die vierköpfige Band keinen Zweifel an ihrem hohen Niveau aufkommen. Die vier Musiker beherrschten jede Stilvariante der irischen Volksmusik geradezu perfekt. Ob traurige Balladen oder beschwingte Jigs und Reels, immer wieder aufs Neue ernteten die vier viel Applaus im ausverkauften Buchcafé-Konzertsaal.[...] Der vielstimmige Ruf nach Zugaben war der Lohn des Publikums für die Darbietung. "
Hersfelder Zeitung 27.08.2007

" [...] Das Konzert war eine gelungene Mischung aus besinnlichen Stücken fürs Herz, sowie fetziger Musik, bei der es schwer fiel, auf den Plätzen zu sitzen. [...] "
Rhein Sieg Echo Extrablatt im November 2006

" [...] Whisht! [...] begannen ihr neues Repertoire mit einem langsamen Intro, das nicht einfach nur eine Hinführung auf den folgenden Rhythmus, sondern richtungsweisend dafür war, in welche Richtung sich die Band entwickelt. Leicht jazzig klang es, ein urbaner Traum von einer irischen Community in einer internationalen Großstadt, immer im Kontakt mit allerlei anderen Ethnien. Dann wurde es doch schnell und rhythmisch, Rythm & Reel eben, wie Richard Schubert den Stil nennt, und sehr druckvoll und groovig und mehrstimmig obendrein. [...] "
Michael A. Schmiedel im April 2006

" [...] Zuvor bringt die Gruppe 'Whisht!' aus Bonn mit traditionellem Irish Folk, einem sogenannten 'Set of Tunes', die Stimmung spielerisch auf den Höhepunkt. Uillean-Pipe-Spieler Johannes Schiefner und seine musikalischen Begleiter verführen zum Tanz und animieren die Anwesenden zum Mitsingen der Refrains. Begeistert folgt das Publikum der Aufforderung. [...] "
Darmstädter Echo 20.03.2006

"9. Irish Folk Night begeistert Publikum in der Sendener Steverhalle"
" [...] Den Auftakt machte die vierköpfige Band "Whisht". Sie leitete den Konzertabend mit eher traditioneller West-Irland-Musik ein. Schnell hatte es die Zuschauer gepackt. Die "tanzende Geigerin" Sabrina Palm trug dazu bei, dass es die Gäste schon bald in den Füßen zu jucken begann. Die Band entlockte ihren Instrumenten dabei sowohl fröhliche wie auch nachdenkliche und melancholische Töne. [...] Alle drei Bands verstanden es bestens, der Steverhalle einen Hauch von irischem Flair zu verleihen. So hatte es sich für das Publikum, das teils sogar aus Dortmund und Oberhausen angereist war, sichtlich und hörbar gelohnt."
Westfälische Nachrichten 09.01.2006

„ [...] präsentierten ihre schon [...] beschriebene Mischung aus Tunes und Songs (Ekhart erklärte fachkundig, Tunes seien Melodien ohne und Songs Melodien mit Text) im Rhythm&Reel-Stil, moderne Arrangement traditioneller Stücke [...] lustige Ansagen zwischendurch, sehr flotte Hornpipes (das waren doch welche, oder?) und Reels, gefühlvolle Liebeslieder [...] ein seemännischer Shanty, bei dem das Publikum den Refrain so kräftig mitsang, dass wir dafür eigentlich einen Segelschein bekommen müssten, und besonders zu erwähnen, Irish Step Dancing-Einlagen zweier Damen namens Antje und Anike, die einen Hauch der großen Tanzshows in die Gaststube brachte. [...] Nee, es fehlte eigentlich nichts, außer, dass sie endlich mal ein Whisht!-CD produzieren sollten. [...] “
Michael A. Schmiedel im Dezember 2005

„ [...] Auch die ungewöhnlichen Flötentöne von Schiefners Uilleann Pipes (ein dem Dudelsack ähnliches, mit einem Blasebalg aufgeblasenens Instrument) gingen dem Publikum durch Mark und Bein. [...] Stimmlich standen sich die drei Herren, die sich beim Gesang abwechselten, in nichts nach. Dafür tanzte und sprang Sabrina Palm mit ihrer Geige als einzige über die Bühne. 'Wir sind große Tänzer. Nur leider sind wir durch unsere Instrumente so stark an die Bühne gebunden', war die faule Ausrede ihrer Bandkollegen. Kein Fuß blieb hingegen im Publikum ruhig, alle wippten im Takt mit.“
Rheinische Post 06.07.2005

„Wunderbare Musik, humorvolle Einlagen, Irish-Music-Spezialisten, klangstarkes Instrumentarium - kurz: ein Hochgenuss für eine wachsende Fan-Gemeinde. […] Die Besucher […] erlebten eine einzigartige Reise quer über die "grüne Insel", wie sie flotter nicht sein konnte. Kaum ein Fuß, der sich nicht im Rhythmus der Musiker bewegte. […] "Whisht" begeisterte nicht nur musikalisch. Zwischen den Beiträgen drang immer die Lust zu Komik durch, die Begeisterung des Publikums über die muntere Truppe nahm ständig zu.“
Allgemeine Zeitung 10.05.2005

"Jigs und Reels, Polkas und Slides ließen die Zuhörer keinen Augenblick zur Ruhe kommen. Allerorten waren wippende Füße und mitschwingende Köpfe zu sehen, es war zu spüren, dass die Musik von Whisht nicht nur ins Ohr, sondern in die Herzen der Zuhörer ging."
Bonner Rundschau 21.10.2004

" [...] und diese Details waren einfach schön, [...] natürlich inklusive Eckharts ausführlicher verbaler Intros zu den einzelnen Stücken. [...] und alle auch mit ihren eigenen Stimmen boten dem Publikum in dem Gewölbeflur des Feuerschlösschens einen modern-traditionellen Abend [...], eher urban und etwas jazzig, weniger ethnisch-authentisch primär, eher gut sekundär sozialisiert, aber mit keinem Quäntchen weniger Spielfreude als die alten Meister und keineswegs einfach nur nachgespielt, sondern originell arrangiert. [...] "
Michael A. Schmiedel im Oktober 2004

"Traditionelle Stücke vereint mit modernen Klängen"
"Mitreißende irische Klänge, ein gutgelauntes Publikum und irischer Kneipenflair ließen bei der sechsten Aerzener Folk-Nacht schnell den Funken überspringen. Die Deutsche Formation "Whisht!" vermittelte den Zauber traditioneller irischer Musik und begeisterte dabei die [...] Besucher in der Domänenburg. [...] Von schnellen 'Fiddelklängen', bei denen Geigerin Sabrina Palm mitriss, ging es über gefühlvolle Balladen hin zu ansteckender Tanzmusik. Gitarrist Ekhart Topp erntete [...] für seine Interpretation des Zauberwaldes viel Applaus des Publikums.
Den Reiz des Auftritts machte aber auch die Kombination aus klassischen irischen Stücken und modernen Klängen, möglich auch durch den Einsatz von Synthesizern und Piano, die Bandleader Johannes Schiefner genauso wie die traditionellen Instrumente zu spielen wusste. Den besonderen Pfiff verlieh Holger 'Holy' Ries, der auch nie um einen witzigen Kommentar verlegen war, vielen Songs mit seinen Percussion-Einsätzen. Viel Applaus und der Ruf des Publikums nach Zugaben waren bei der Aerzener Folk-Nacht auch die logische Konsequenz."
DeWeZet 14.09.2004

" [...] das weltmusikalisch angehauchte Improvisationsgefüge des Quartetts "Whisht!" mit Geige, Flöte und der Uillean Pipe, der Johannes Schiefer magische Töne entlockte, versetzte die Besucher schon zu Konzertbeginn in eine entspannte Stimmung. [...] "
NRZ 08.06.2004

"3. Bonner Irish Folk Festival [...]"
" [...] Rhythm&Reel ist bei weitem der Schwerpunkt von Whisht!, und das in einer Qualität, die der der guten irischen Gruppen nicht nachsteht.[...] "
Konzertrezension von Michael A. Schmiedel 26.04.2004

"Irischer Dampf"
" [...] Johannes Schiefner ist wohl der keltischste aller nichtkeltischen Pfeifer. [...] "
Frankfurter Rundschau 16.03.2004

"Klangbilder mit Dudelsack und Kiste"
" [...] 'Whisht!' [...] erzeugten ein Klangbild, das unter die Haut ging. Mal mitreißend rhytmisch, mal verträumt besinnlich, die Bandbreite der erzeugten Gefühle war sehr umfassend. [...] "
Dewezet 15.09.2003

CD Rezensionen

"Ätherische Keltenklang-Gemälde"
"Whisht! - Deutsches Folk Quartett mit Sinn für Unterhaltungseffekt"
"Duftige Gitarrenakkorde, die in kühlblaue Himmel abheben. Dumpfer Herzschlag einer Trommel setzt ein und dann einer jener "Fiddle tunes", die so typisch für die irische Musik sind: Wieselflinke Tonfolgen, die sich selbst überholen wollen, dann kollernd und purrend auf der Stelle treten. Die, sich bespiegelnd, rückwärts rollen, dann Sprünge nach vorn tun, für ein paar Takte majestätisch seitwärts zu schreiten und stets ungeduldig tänzeln wie ein junges Vollblut im Frühling. Dies beherrscht die deutsche Celtic-Folk Band "Whisht!" in hoher Perfektion, wie die Stücke "Islandbawn" und das kurze "Pigs & Jigs" zum Auftakt ihres Albums "Touchdown" beweisen. Zu der Geige von Sabrina Palm gesellen sich die Uillean Pipes (mit einem Ellenbogen-Blasebalg bediente Ventil-Sackpfeifen, ein wendigerer irischer Ankömmling der bekannten Dudelsäcke), die Johannes Schiefner meisterlich spielt. Mitunter mischt sich auch Schiefners Penny Whistle ins fugenlose Tutti, um dann als Oberstimme auszuscheren. In dem umfänglichen Set "Laughing Eyes", das Palm und Schiefner aus traditionsnahen Vorlagen und selbstgeschriebenen Zutaten zusammengestellt haben, übernimmt zur aparten Abwechslung kurzzeitig eine weich hauchende Flöte den Leadpart. Auf der Gitarre glänzt Ekhart Topp (der in Darmstadt aufgewachsen ist und im Taunus als Musiklehrer lebt), die Percussion liefert Holger Ries auf der irischen Handtrommel Bodhrán sowie auf dem Cajon (gesprochen "Cachong": eine Holzkiste, der man verschiedene Klangeffekte entlocken kann). Beim Set "Kesh Clone", getreulich als Anleihe von der "Bothy Band" ausgewiesen, bereichern bisweilen Pianosounds das Klangspektrum, wie auch bei dem internationalen Polka-Set zum Finale. [...] "
von Stephan Görisch, Darmstädter Echo 16.11.2007

"Whisht! Touchdown"
"German band featuring ex-Limerick Junction uilleann Piper Johannes Schiefner. The sound is rich and full, pipes and fiddle up front with solid guitar and percussion. Using Irish and Breton music as a starting point, they groove through a strongly vibrant collection of tunes. Songwise, Broomfield Hill offers an equally solid touch. Recommended."
fRoots, No. 301, July 2008

"Hochkarrätiger Irish Folk aus Bonn am Rhein"
" [...] Nun ist sie also da, die lang angekündigte Scheibe. Und diese beginnt nahezu flookig mit tiefen Gitarren- und Bodhrán-Rhythmen, und dann mit einem Uilleann-Pipe-Reelset, wenn auch nicht flookig, so doch so groovig, da wähnt man sich sofort bei einer der Avantgardebands der Inseln oder von Übersee. Diese Qualität zieht sich duch alle Stücke hindurch, die Musik der Uilleann Pipes oder Whistles und der Fiddle fließt nur so dahin, ist aber durchaus versehen mit markanten Betonungen der Gitarre und des Cajon oder des Bodhrán, ähnlich wie bei einem Wildfluss voller Stromschnellen, hier und da aber auch mit ein paar verträumten langsameren Keyboard- und Harfen-Partien, die aber alsbald wieder Tempo aufnehmen, ohne aber auch nur einziges Mal gehetzt zu wirken. So muss irische Musik sein! Oder, um es nicht ganz so apodiktisch zu formulieren und da ja auch ein paar bretonische Stücke und ein englisches dabei sind: so gefällt es mir! [...] "
von Michael Schmiedel im Folkigen Rundbrief Nr. 2007-18 am 29.09.2007

" [...] Sauber interpretierte Tunes und Songs beeindrucken bei diesem Album. Der Schwerpunkt liegt bei den Instrumentalstücken, die bereits beim ersten Track absolutes Können der Band wiederspiegeln. Neben feurigen rhythmischen Stücken kommen die gefühlvollen Einlagen und schönen Songs nicht zu kurz! Whisht!: Zurücklehnen und vom nächsten Irlandurlaub träumen! [...] "
Erschienen auf www.folkland.de im Oktober 2007

" [...] Ihr habt eine schöne Platte eingespielt: hohes spieltechnisches Niveau [...], schöne Stückeauswahl, interessante Arrangements und sehr amtlicher Sound. [...] ihr habt euren typischen Klang sicherlich gefunden. Sehr energetisch, sehr dicht im Zusammenspiel an der "Melodiefront" und in der Begleitung. [...] "
Jens Kommnick im November 2007

" Voici le premier cd d'un groupe allemand de musiques irlandaise qui pousse des pointes en Angleterre eten Bretagne. Ses reels et ses jigs rapiedes, comme "Islandbawn" ou "Pigs&Jigs" sont très convaincants, accompagnés qu'ils sont par une rythmique (guitare, percussions) légèrement groove. Une longue ballade anglaise "Broomfield Hill" mise en musique par le groupe ménage de belles transitions qui sont bien en phase avec les paroles. [...] "
Le Canard Folk No 275 im November 2007

" Kontynentalni muzycy inspirujacy sie graniem z Irlandii i Szkocji zaskoczyli mnie tym razem swiezoscia. To oczywiscie nie pierwszy raz. Pamietam, ze podobne uczucia towarzyszyly chocby moim pierwszym kontaktom z nagraniami belgijskiego zespolu Shantalla. Tym razem muzycy niemieckiej grupy Whisht! sprawili, ze znów zaczalem poszukiwac ciekawych zespolów celtyckich na kontynencie. Album "Touchdown" to pierwsza plyta w dorobku tego kwartetu. Jezeli jednak zespól przetrwa próbe czasu, to szykuje sie nam za zachodnia granica bardzo ciekawa grupa, która warto by czasem do Polski zapraszac. Cóz takiego ciekawego znalazlem w muzyce Niemców? Przede wszystkim jest tu spora kultura muzyczna i wiedza. Zarównoo tradycyjnej muzyce celtyckiej, jak i o wspólczesnych nurtach muzyki folkowej. Mimo ze Whisht! to grupa grajaca akustycznie, to warto zwrócic uwage na to, ze graja tak, aby sobie wzajemnie nie przeszkadzac. Nie ma tu gitar rodem z harcerskich ognisk, nie ma rubasznych spiewów. Jest za to dobre, bardzo ciekawe granie i fajnie zaspiewane folkowe piosenki. Jesli chodzi o brzmienie, doza role odegral to gitarzysta i wokalista Ekhart Topp (znany juz chocby ze swietnych grup Molly Blooms i Tunefish). Jego gra kojarzyc sie moze czasem bardziej z delikatnym jazzem, ale wychodzi to tylko na dobre muzyce niemieckiego kwartetu. "
Folkowa (http://www.folkowa.art.pl) 2008

" Whisht! ... Ciúnas now! ... Shut up, be quiet! ... Man lausche dem Ratschlag und tut gut daran, aber damit tut man Whisht! nun auch wieder Unrecht, denn es geht nicht immer ruhig und besinnlich zu, sondern durchaus fetzig und leicht jazzig. Das Bonner Quartett bezeichnet Sliabh Luachra, die Bergregion zwischen den irischen Counties Cork und Kerry als ihre musikalische Heimat. Und tatsächlich finden sich auf dem Debütalbum "Touchdown" die für Sliabh Luachra typischen Slides (darunter "The Flying Pig" von Aogan Lynch) und Polkas (darunter eine Komposition von Guy Roelofs). Das normale Jig- und Reel-Spektrum darf genausowenig fehlen wie bretonische Ridées und Alan Stivells "Brocéliande". Seit 2003 besteht das Quartett bereits schon und ein Wort zu den Protagonisten darf nicht fehlen: Johannes Schiefner (Uilleann Pipes, Tin Whistle, Synthesizer) ist einer der besten Piper in Deutschland, Gründungsmitglied der Deutschen Uilleann Pipes Gesellschaft und Sessionmusiker bei zahlreichen Produktionen. [...] Nun aber Ruhe im Karton, zurücklehnen und genießen! "
FolkWorld Ausgabe 35 02/2008