PresseCD Rezensionendie aktuellen CD Rezensionen findet man weiter unten - bitte hier klickenKonzert Kritiken "Irish, spritzig, mitreißend" "Viersen: Irischer Folk vom Feinsten" "Whisht steckt an" " Musikalisch und gesanglich ließ die vierköpfige
Band keinen Zweifel an ihrem hohen Niveau aufkommen. Die vier Musiker
beherrschten jede Stilvariante der irischen Volksmusik geradezu perfekt.
Ob traurige Balladen oder beschwingte Jigs und Reels, immer wieder aufs
Neue ernteten die vier viel Applaus im ausverkauften Buchcafé-Konzertsaal.[...]
Der vielstimmige Ruf nach Zugaben war der Lohn des Publikums für die Darbietung.
" " [...] Das Konzert war eine gelungene Mischung
aus besinnlichen Stücken fürs Herz, sowie fetziger Musik, bei der es schwer
fiel, auf den Plätzen zu sitzen. [...] " " [...] Whisht! [...] begannen ihr neues Repertoire
mit einem langsamen Intro, das nicht einfach nur eine Hinführung auf den
folgenden Rhythmus, sondern richtungsweisend dafür war, in welche Richtung
sich die Band entwickelt. Leicht jazzig klang es, ein urbaner Traum von
einer irischen Community in einer internationalen Großstadt, immer im
Kontakt mit allerlei anderen Ethnien. Dann wurde es doch schnell und rhythmisch,
Rythm & Reel eben, wie Richard Schubert den Stil nennt, und sehr druckvoll
und groovig und mehrstimmig obendrein. [...] " " [...] Zuvor bringt die Gruppe 'Whisht!' aus Bonn
mit traditionellem Irish Folk, einem sogenannten 'Set of Tunes', die Stimmung
spielerisch auf den Höhepunkt. Uillean-Pipe-Spieler Johannes Schiefner
und seine musikalischen Begleiter verführen zum Tanz und animieren
die Anwesenden zum Mitsingen der Refrains. Begeistert folgt das Publikum
der Aufforderung. [...] " "9. Irish Folk Night begeistert Publikum in der
Sendener Steverhalle" „ [...] präsentierten ihre schon [...] beschriebene
Mischung aus Tunes und Songs (Ekhart erklärte fachkundig, Tunes seien
Melodien ohne und Songs Melodien mit Text) im Rhythm&Reel-Stil, moderne
Arrangement traditioneller Stücke [...] lustige Ansagen zwischendurch,
sehr flotte Hornpipes (das waren doch welche, oder?) und Reels, gefühlvolle
Liebeslieder [...] ein seemännischer Shanty, bei dem das Publikum den
Refrain so kräftig mitsang, dass wir dafür eigentlich einen Segelschein
bekommen müssten, und besonders zu erwähnen, Irish Step Dancing-Einlagen
zweier Damen namens Antje und Anike, die einen Hauch der großen Tanzshows
in die Gaststube brachte. [...] Nee, es fehlte eigentlich nichts, außer,
dass sie endlich mal ein Whisht!-CD produzieren sollten. [...] “ „ [...] Auch die ungewöhnlichen Flötentöne von
Schiefners Uilleann Pipes (ein dem Dudelsack ähnliches, mit einem Blasebalg
aufgeblasenens Instrument) gingen dem Publikum durch Mark und Bein. [...]
Stimmlich standen sich die drei Herren, die sich beim Gesang abwechselten,
in nichts nach. Dafür tanzte und sprang Sabrina Palm mit ihrer Geige als
einzige über die Bühne. 'Wir sind große Tänzer. Nur leider sind wir durch
unsere Instrumente so stark an die Bühne gebunden', war die faule Ausrede
ihrer Bandkollegen. Kein Fuß blieb hingegen im Publikum ruhig, alle wippten
im Takt mit.“ „Wunderbare Musik, humorvolle Einlagen, Irish-Music-Spezialisten,
klangstarkes Instrumentarium - kurz: ein Hochgenuss für eine wachsende
Fan-Gemeinde. […] Die Besucher […] erlebten eine einzigartige
Reise quer über die "grüne Insel", wie sie flotter
nicht sein konnte. Kaum ein Fuß, der sich nicht im Rhythmus der
Musiker bewegte. […] "Whisht" begeisterte nicht nur musikalisch.
Zwischen den Beiträgen drang immer die Lust zu Komik durch, die Begeisterung
des Publikums über die muntere Truppe nahm ständig zu.“ "Jigs und Reels, Polkas und Slides ließen die Zuhörer
keinen Augenblick zur Ruhe kommen. Allerorten waren wippende Füße und
mitschwingende Köpfe zu sehen, es war zu spüren, dass die Musik von Whisht
nicht nur ins Ohr, sondern in die Herzen der Zuhörer ging." " [...] und diese Details waren einfach schön, [...]
natürlich inklusive Eckharts ausführlicher verbaler Intros zu den einzelnen
Stücken. [...] und alle auch mit ihren eigenen Stimmen boten dem Publikum
in dem Gewölbeflur des Feuerschlösschens einen modern-traditionellen Abend
[...], eher urban und etwas jazzig, weniger ethnisch-authentisch primär,
eher gut sekundär sozialisiert, aber mit keinem Quäntchen weniger Spielfreude
als die alten Meister und keineswegs einfach nur nachgespielt, sondern
originell arrangiert. [...] " "Traditionelle Stücke vereint mit modernen
Klängen" " [...] das weltmusikalisch angehauchte Improvisationsgefüge
des Quartetts "Whisht!" mit Geige, Flöte und der Uillean Pipe, der Johannes
Schiefer magische Töne entlockte, versetzte die Besucher schon zu Konzertbeginn
in eine entspannte Stimmung. [...] " "3. Bonner Irish Folk Festival [...]" "Irischer Dampf" "Klangbilder mit Dudelsack und Kiste" CD Rezensionen "Ätherische Keltenklang-Gemälde" "Whisht! Touchdown" "Hochkarrätiger Irish Folk aus Bonn am Rhein" " [...] Sauber interpretierte Tunes und Songs beeindrucken
bei diesem Album. Der Schwerpunkt liegt bei den Instrumentalstücken, die
bereits beim ersten Track absolutes Können der Band wiederspiegeln. Neben
feurigen rhythmischen Stücken kommen die gefühlvollen Einlagen und schönen
Songs nicht zu kurz! Whisht!: Zurücklehnen und vom nächsten Irlandurlaub
träumen! [...] " " [...] Ihr habt eine schöne Platte eingespielt:
hohes spieltechnisches Niveau [...], schöne Stückeauswahl, interessante
Arrangements und sehr amtlicher Sound. [...] ihr habt euren typischen
Klang sicherlich gefunden. Sehr energetisch, sehr dicht im Zusammenspiel
an der "Melodiefront" und in der Begleitung. [...] " " Voici le premier cd d'un groupe allemand de musiques
irlandaise qui pousse des pointes en Angleterre eten Bretagne. Ses reels
et ses jigs rapiedes, comme "Islandbawn" ou "Pigs&Jigs" sont très convaincants,
accompagnés qu'ils sont par une rythmique (guitare, percussions) légèrement
groove. Une longue ballade anglaise "Broomfield Hill" mise en musique
par le groupe ménage de belles transitions qui sont bien en phase avec
les paroles. [...] " " Kontynentalni muzycy inspirujacy sie graniem z Irlandii
i Szkocji zaskoczyli mnie tym razem swiezoscia. To oczywiscie nie pierwszy raz.
Pamietam, ze podobne uczucia towarzyszyly chocby moim pierwszym kontaktom z nagraniami
belgijskiego zespolu Shantalla. Tym razem muzycy niemieckiej grupy Whisht! sprawili,
ze znów zaczalem poszukiwac ciekawych zespolów celtyckich na kontynencie.
Album "Touchdown" to pierwsza plyta w dorobku tego kwartetu. Jezeli jednak zespól przetrwa
próbe czasu, to szykuje sie nam za zachodnia granica bardzo ciekawa grupa, która warto
by czasem do Polski zapraszac. Cóz takiego ciekawego znalazlem w muzyce Niemców? Przede
wszystkim jest tu spora kultura muzyczna i wiedza. Zarównoo tradycyjnej muzyce celtyckiej,
jak i o wspólczesnych nurtach muzyki folkowej. Mimo ze Whisht! to grupa grajaca
akustycznie, to warto zwrócic uwage na to, ze graja tak, aby sobie wzajemnie nie
przeszkadzac. Nie ma tu gitar rodem z harcerskich ognisk, nie ma rubasznych spiewów.
Jest za to dobre, bardzo ciekawe granie i fajnie zaspiewane folkowe piosenki.
Jesli chodzi o brzmienie, doza role odegral to gitarzysta i wokalista Ekhart Topp
(znany juz chocby ze swietnych grup Molly Blooms i Tunefish). Jego gra kojarzyc sie
moze czasem bardziej z delikatnym jazzem, ale wychodzi to tylko na dobre muzyce
niemieckiego kwartetu. " " Whisht! ... Ciúnas now! ... Shut up, be quiet! ...
Man lausche dem Ratschlag und tut gut daran, aber damit tut man Whisht! nun auch
wieder Unrecht, denn es geht nicht immer ruhig und besinnlich zu, sondern durchaus
fetzig und leicht jazzig. Das Bonner Quartett bezeichnet Sliabh Luachra, die Bergregion
zwischen den irischen Counties Cork und Kerry als ihre musikalische Heimat. Und
tatsächlich finden sich auf dem Debütalbum "Touchdown" die für Sliabh Luachra
typischen Slides (darunter "The Flying Pig" von Aogan Lynch) und Polkas (darunter
eine Komposition von Guy Roelofs). Das normale Jig- und Reel-Spektrum darf genausowenig
fehlen wie bretonische Ridées und Alan Stivells "Brocéliande". Seit 2003 besteht das
Quartett bereits schon und ein Wort zu den Protagonisten darf nicht fehlen: Johannes
Schiefner (Uilleann Pipes, Tin Whistle, Synthesizer) ist einer der besten Piper in
Deutschland, Gründungsmitglied der Deutschen Uilleann Pipes Gesellschaft und
Sessionmusiker bei zahlreichen Produktionen. [...] Nun aber Ruhe im Karton,
zurücklehnen und genießen! " |